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Berserker - Bifröst.lrc

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[00:00.00] 作曲 : Matthias Sollak
[01:12.23]Ich stehe auf dem Felde, die Waffen in der Hand
[01:18.24]Mit totem, starren Blicke und wehendem Gewand
[01:24.33]Dort drüben auf dem Hügel steht unser Feind
[01:30.57]Später sind wir auf dem Schlachtfeld kämpfend vereint
[01:36.31]Ein Hornstoß, das Signal zum Kampf
[01:39.56]Trägt der Wind ans Ohr
[01:42.41]Mit einem lauten Kampfesschrei stoße ich hervor
[01:48.23]Der Klang von Stahl, der Fleisch zerreisst
[01:51.59]Schreie voller Schmerz
[01:54.34]Schon hol ich mit dem Schwerte aus
[01:57.40]Durchstoss damit ein Feindesherz
[02:00.55]Hort ihr Götter mein Gebet, erachtet mein flehn
[02:06.50]Hier, nach dem Kampfe, meine Ahnen zu sehn
[02:12.45]Ich verspüre keine Angst, heute hier zu fallen
[02:18.35]Ich kehre nach dem Tode ein in Odins Hallen
[02:36.35]So schlage ich ein Feindeshaupt mit einem hieb vom Rumpf
[02:42.32]Da trifft mich eine Axtesklinge, hart und stumpf
[02:48.36]Ich spüre meine Knochen brechen, sinke zur Erde
[02:54.31]Nun bin ich mir ganz sicher, dass ich gleich sterben werde
[03:00.22]Da lieg ich nun in meinem Blute, bin vor Schmerz ganz starr
[03:06.28]Aus meinem Körper ragt ein Stumpf, wo einst mein Arme war
[03:12.51]Ein Soldat, er schlägt sein Schwert, fest auf mich herab
[03:18.63]Dieser fest geführte Hieb brachte mich ins Grab
[03:24.62]Hort ihr Götter mein Gebet, erachtet mein flehn
[03:30.50]Hier, nach dem Kampfe, meine Ahnen zu sehn
[03:36.61]Ich verspüre keine Angst, heute hier zu fallen
[03:42.26]Ich kehre nach dem Tode ein in Odins Hallen
文本歌词
作曲 : Matthias Sollak
Ich stehe auf dem Felde, die Waffen in der Hand
Mit totem, starren Blicke und wehendem Gewand
Dort drüben auf dem Hügel steht unser Feind
Später sind wir auf dem Schlachtfeld kämpfend vereint
Ein Hornstoß, das Signal zum Kampf
Trägt der Wind ans Ohr
Mit einem lauten Kampfesschrei stoße ich hervor
Der Klang von Stahl, der Fleisch zerreisst
Schreie voller Schmerz
Schon hol ich mit dem Schwerte aus
Durchstoss damit ein Feindesherz
Hort ihr Götter mein Gebet, erachtet mein flehn
Hier, nach dem Kampfe, meine Ahnen zu sehn
Ich verspüre keine Angst, heute hier zu fallen
Ich kehre nach dem Tode ein in Odins Hallen
So schlage ich ein Feindeshaupt mit einem hieb vom Rumpf
Da trifft mich eine Axtesklinge, hart und stumpf
Ich spüre meine Knochen brechen, sinke zur Erde
Nun bin ich mir ganz sicher, dass ich gleich sterben werde
Da lieg ich nun in meinem Blute, bin vor Schmerz ganz starr
Aus meinem Körper ragt ein Stumpf, wo einst mein Arme war
Ein Soldat, er schlägt sein Schwert, fest auf mich herab
Dieser fest geführte Hieb brachte mich ins Grab
Hort ihr Götter mein Gebet, erachtet mein flehn
Hier, nach dem Kampfe, meine Ahnen zu sehn
Ich verspüre keine Angst, heute hier zu fallen
Ich kehre nach dem Tode ein in Odins Hallen