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Wozzeck · Oper in 3 Akten, Zweiter Akt: Ich hab' ein Hemdlein an, Das ist nicht mein ... (4. Szene: 1. & 2. Handwerksbursche - Wozzeck - Marie - Tambourmajor - Burschen [Chor]- Soldaten [Chor]- Andres - Der Narr) - Ingo Metzmacher/Bo Skovhus.lrc

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[00:00.000] 作词 : Georg Büchner
[00:01.000] 作曲 : Alban Maria Johannes Berg
[00:06.754]Ich hab' ein Hemdlein an, das ist nicht mein,
[00:10.451]Das ist nicht mein ...
[00:12.494]Und meine Seele stinkt nach Branntewein.
[00:34.042]Meine Seele, meine unsterbliche Seele, stinket nach Branntewein!
[00:48.967]Sie stinket, und ich weiss nicht, warum?
[00:54.920]Warum ist die Welt so traurig? Selbst das Geld geht in Verwesung über!
[01:03.666]Vergiss mein nicht! Bruder! Freundschaft!
[01:07.975]Warum ist die Welt so schön! Ich wollt', unsre Nasen wären zwei Bouteillen,
[01:14.105]Und wir könnten sie uns einander in den Hals giessen.
[01:17.892]Die ganze Welt ist rosenrot! Branntwein, das ist mein Leben!
[01:22.275]Meine Seele, meine unsterbliche Seele stinket.
[01:26.154]Oh! Das ist traurig, traurig, traurig, trau-
[02:21.006]Er! Sie! Teufel!
[02:26.441]Immerzu, immerzu!
[02:31.471]Immer zu, immer zu!«
[02:39.927]Dreht Euch! Wälzt Euch! Warum löscht Gott die Sonne nicht aus?
[02:51.212]... Alles wälzt sich in Unzucht übereinander: Mann und Weib, Mensch und Vieh!
[03:07.243]Weib! Weib! Das Weib ist heiss! ist heiss! heiss!
[03:20.594]Wie er an ihr herumgreift! An ihrem Leib! Und sie lacht dazu!
[03:24.502]Immer zu! Immer zu!
[03:31.891]Verdammt!
[03:44.036]Ein Jäger aus der Pfalz
[03:46.019]Ritt einst durch einen grünen Wald!
[03:48.256]Halli, Hallo, Halli, Hallo!
[03:54.182]Ja lustig ist die Jägerei,
[03:56.558]Allhie auf grüner
[03:58.926]Haid! Halli, Hallo! Halli, Hallo!
[04:04.486]O Tochter, liebe Tochter,
[04:08.141]Was hast Du gedenkt,
[04:11.858]Dass Du Dich an die Kutscher
[04:15.483]Und die Fuhrknecht hast gehängt?
[04:20.889]Hallo!
[04:21.233]Ja lustig ist die Jägerei,
[04:23.164]Allhie auf grüner Haid!
[04:24.564]Halli, Hallo! Halli, Hallo!
[04:26.729]Hallo!
[04:38.953]Wieviel Uhr?
[04:41.678]Elf Uhr!
[04:42.803]So? Ich meint', es müsst später sein!
[04:47.948]Die Zeit wird Einem lang bei der Kurzweil ...
[04:50.087]Was sitzest Du da vor der Tür?
[04:53.095]Ich sitz' gut da. Es sind manche Leut' nah an der Tür und wissen's nicht,
[05:03.391]Bis man sie zur Tür hinausträgt, die Füss' voran!
[05:09.408]Du sitzest hart.
[05:11.288]Gut sitz' ich, und im kühlen Grab, da lieg' ich dann noch besser ...
[05:20.042]Bist besoffen?
[05:21.271]Nein, leider, bring's nit z'sam,
[05:28.313]Jedoch, wenn ein Wanderer, der gelehnt steht an dem Strom der Zeit,
[05:35.566]Oder aber sich die göttliche Weisheit vergegenwärtigt und fraget: Warum ist der Mensch?
[05:48.813]Aber wahrlich, geliebte Zuhörer, ich sage Euch:
[05:55.998]Es ist gut so! Denn von was hätten der Landmann,
[06:05.115]Der Fassbinder, der Schneider, der Arzt leben sollen,
[06:10.944]Wenn Gott den Menschen nicht geschaffen hätte?
[06:17.162]Von was hätte der Schneider leben sollen
[06:21.700]Wenn Er nicht dem Menschen die Empfindung der Schamhaftigkeit eingepflanzt hätte?
[06:29.350]Von was der Soldat und der Wirt,
[06:31.738]Wenn Er ihn nicht mit dem Bedürfnis des Totschiessens und der Feuchtigkeit ausgerüstet hätte?
[06:54.428]Darum, Geliebteste, zweifelt nicht; denn es ist Alles lieblich und fein ...
[07:04.911]Aber alles Irdische ist eitel; selbst das Geld geht in Verwesung über ...
[07:14.234]Und meine Seele stinkt nach Branntewein.
[07:24.919]Ja lustig ist die Jägerei,
[07:29.440]O Tochter, liebe Tochter!
[08:11.526]Lustig, lustig ...
[08:31.580]... aber es riecht …
[08:36.569]Narr, was willst Du?
[08:39.541]Ich riech, ich riech Blut!
[08:47.095]Blut? ... Blut, Blut!
[08:57.486]Mir wird rot vor den Augen. Mir ist, als wälzten sie sich alle übereinander ...
文本歌词
作词 : Georg Büchner
作曲 : Alban Maria Johannes Berg
Ich hab' ein Hemdlein an, das ist nicht mein,
Das ist nicht mein ...
Und meine Seele stinkt nach Branntewein.
Meine Seele, meine unsterbliche Seele, stinket nach Branntewein!
Sie stinket, und ich weiss nicht, warum?
Warum ist die Welt so traurig? Selbst das Geld geht in Verwesung über!
Vergiss mein nicht! Bruder! Freundschaft!
Warum ist die Welt so schön! Ich wollt', unsre Nasen wären zwei Bouteillen,
Und wir könnten sie uns einander in den Hals giessen.
Die ganze Welt ist rosenrot! Branntwein, das ist mein Leben!
Meine Seele, meine unsterbliche Seele stinket.
Oh! Das ist traurig, traurig, traurig, trau-
Er! Sie! Teufel!
Immerzu, immerzu!
Immer zu, immer zu!«
Dreht Euch! Wälzt Euch! Warum löscht Gott die Sonne nicht aus?
... Alles wälzt sich in Unzucht übereinander: Mann und Weib, Mensch und Vieh!
Weib! Weib! Das Weib ist heiss! ist heiss! heiss!
Wie er an ihr herumgreift! An ihrem Leib! Und sie lacht dazu!
Immer zu! Immer zu!
Verdammt!
Ein Jäger aus der Pfalz
Ritt einst durch einen grünen Wald!
Halli, Hallo, Halli, Hallo!
Ja lustig ist die Jägerei,
Allhie auf grüner
Haid! Halli, Hallo! Halli, Hallo!
O Tochter, liebe Tochter,
Was hast Du gedenkt,
Dass Du Dich an die Kutscher
Und die Fuhrknecht hast gehängt?
Hallo!
Ja lustig ist die Jägerei,
Allhie auf grüner Haid!
Halli, Hallo! Halli, Hallo!
Hallo!
Wieviel Uhr?
Elf Uhr!
So? Ich meint', es müsst später sein!
Die Zeit wird Einem lang bei der Kurzweil ...
Was sitzest Du da vor der Tür?
Ich sitz' gut da. Es sind manche Leut' nah an der Tür und wissen's nicht,
Bis man sie zur Tür hinausträgt, die Füss' voran!
Du sitzest hart.
Gut sitz' ich, und im kühlen Grab, da lieg' ich dann noch besser ...
Bist besoffen?
Nein, leider, bring's nit z'sam,
Jedoch, wenn ein Wanderer, der gelehnt steht an dem Strom der Zeit,
Oder aber sich die göttliche Weisheit vergegenwärtigt und fraget: Warum ist der Mensch?
Aber wahrlich, geliebte Zuhörer, ich sage Euch:
Es ist gut so! Denn von was hätten der Landmann,
Der Fassbinder, der Schneider, der Arzt leben sollen,
Wenn Gott den Menschen nicht geschaffen hätte?
Von was hätte der Schneider leben sollen
Wenn Er nicht dem Menschen die Empfindung der Schamhaftigkeit eingepflanzt hätte?
Von was der Soldat und der Wirt,
Wenn Er ihn nicht mit dem Bedürfnis des Totschiessens und der Feuchtigkeit ausgerüstet hätte?
Darum, Geliebteste, zweifelt nicht; denn es ist Alles lieblich und fein ...
Aber alles Irdische ist eitel; selbst das Geld geht in Verwesung über ...
Und meine Seele stinkt nach Branntewein.
Ja lustig ist die Jägerei,
O Tochter, liebe Tochter!
Lustig, lustig ...
... aber es riecht …
Narr, was willst Du?
Ich riech, ich riech Blut!
Blut? ... Blut, Blut!
Mir wird rot vor den Augen. Mir ist, als wälzten sie sich alle übereinander ...

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