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Das Rheingold WWV 86A / Zweite Szene:"Ein Runenzauber zwingt das Gold zum Reif" - Berliner Philharmoniker/Josephine Veasey.lrc

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[00:00.000] 作曲 : Richard Wagner
[00:01.562]Ein Runenzauber zwingt das Gold zum Reif;
[00:09.592]keiner kennt ihn;
[00:14.206]doch einer übt ihn leicht,
[00:22.381]der sel'ger Lieb' entsagt.
[00:30.593]Das sparst du wohl; zu spät auch kämst du:
[00:34.922]Alberich zauderte nicht.
[00:38.766]Zaglos gewann er des Zaubers Macht:
[00:43.804]geraten ist ihm der Ring!
[00:53.247]Zwang uns allen schüfe der Zwerg,
[00:58.392]würd' ihm der Reif nicht entrissen.
[01:02.234]Den Ring muss ich haben!
[01:06.361]Leicht erringt ohne Liebesfluch er sich jetzt.
[01:13.417]Spottleicht, ohne Kunst, wie im Kinderspiel!
[01:16.556]So rate, wie?
[01:18.270]Durch Raub!
[01:23.369]Was ein Dieb stahl, das stiehlst du dem Dieb;
[01:28.816]ward leichter ein Eigen erlangt?
[01:37.174]Doch mit arger Wehr wahrt sich Alberich;
[01:40.726]klug und fein musst du verfahren,
[01:43.941]ziehst den Räuber du zu Recht,
[01:47.748]um des Rheines Töchtern, den roten Tand,
[01:52.580]das Gold wiederzugeben;
[01:56.283]denn darum flehen sie dich.
[02:04.570]Des Rheines Töchtern? Was taugt mir der Rat?
[02:10.122]Von dem Wassergezücht mag ich nichts wissen:
[02:13.614]schon manchen Mann - mir zum Leid -
[02:18.515]verlockten sie buhlend im Bad.
[02:32.381]Glaub' mir, mehr als Freia
[02:37.910]frommt das gleissende Gold:
[02:44.997]auch ew'ge Jugend erjagt,
[02:51.439]wer durch Goldes Zauber sie zwingt.
文本歌词
作曲 : Richard Wagner
Ein Runenzauber zwingt das Gold zum Reif;
keiner kennt ihn;
doch einer übt ihn leicht,
der sel'ger Lieb' entsagt.
Das sparst du wohl; zu spät auch kämst du:
Alberich zauderte nicht.
Zaglos gewann er des Zaubers Macht:
geraten ist ihm der Ring!
Zwang uns allen schüfe der Zwerg,
würd' ihm der Reif nicht entrissen.
Den Ring muss ich haben!
Leicht erringt ohne Liebesfluch er sich jetzt.
Spottleicht, ohne Kunst, wie im Kinderspiel!
So rate, wie?
Durch Raub!
Was ein Dieb stahl, das stiehlst du dem Dieb;
ward leichter ein Eigen erlangt?
Doch mit arger Wehr wahrt sich Alberich;
klug und fein musst du verfahren,
ziehst den Räuber du zu Recht,
um des Rheines Töchtern, den roten Tand,
das Gold wiederzugeben;
denn darum flehen sie dich.
Des Rheines Töchtern? Was taugt mir der Rat?
Von dem Wassergezücht mag ich nichts wissen:
schon manchen Mann - mir zum Leid -
verlockten sie buhlend im Bad.
Glaub' mir, mehr als Freia
frommt das gleissende Gold:
auch ew'ge Jugend erjagt,
wer durch Goldes Zauber sie zwingt.

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