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Das Dunkle aller Welten - Finsterforst.lrc

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[00:00.00] 作曲 : Simon Schillinger
[00:00.93]Das Dunkle Aller Welten
[00:04.47]Finsterforst
[00:08.22]
[01:56.17]Ich bin das Dunkel der Nacht
[01:58.94]Ich herrsche bis der Tag erwacht
[02:01.73]Doch dann erhellt ein Schein den Raum
[02:04.75]Vertreibt aus meinem Kopf den Traum
[02:07.47]Und ich erwache, seh das Licht
[02:10.34]Meine Glieder spür ich nicht
[02:12.84]Hab mich aus ewger Dunkelheit
[02:15.79]Am Ende schließlich doch befreit
[02:18.61]
[02:31.02]Donnergrollen, Flügelschlag
[02:33.66]Vertreiben das Böse jeden Tag
[02:36.45]Wiegen alle Sorgen und Kummer
[02:39.36]In tiefen Schlaf, in sanften Schlummer
[02:42.39]
[02:53.43]Ich bin der Drache der tötet
[02:55.91]Bis das Blut des Tages den Himmel rötet
[02:59.23]Und der schwarze Schatten der Nacht
[03:02.31]Mich beraubt und wieder ergreift die Macht
[03:05.14]Schlaflos, rastlos, auf der Flucht
[03:07.82]Saufen, fressen, manche Sucht
[03:10.54]Bangen und hoffen auf bessere Zeiten
[03:13.60]Die viel Wärme und Licht verbreiten
[03:16.00]
[03:16.25]Bis der Sonne Honigglanz
[03:18.91]Erreicht die dunklen Seelen ganz
[03:21.70]Erst dann aus Seilen; seidenweich
[03:24.49]Bau ich mir mein eignes Reich
[03:27.54]Meine Wohnung, ein kleines Zimmer
[03:30.09]Dort wohne ich für immer
[03:33.01]Und gefangen in tiefer Dunkelheit
[03:35.80]Verändert mich das Rad der Zeit
[03:38.90]
[04:33.24]Ich war hässlich wie die Nacht
[04:36.71]Doch nun bin ich im Traum erwacht
[04:41.12]Ich bin gewachsen; ein anderes Ich
[04:45.02]So vieles was zur Seite wich
[04:49.20]Beflügelt nicht nur die Gestalt
[04:53.55]So zärtlich meine Gewalt
[04:57.86]Ein neuer Geist, ein neues Leben
[05:02.32]Einfach über allem schweben
[05:06.72]
[05:38.09]Ich war das Dunkle aller Welten
[05:42.24]Bis Augen aus Seide alles erhellten
[05:46.35]Und Donnergrollen ward zu Flügelschlagen
[05:50.69]Die Schatten vertrieben an trüben Tagen
[05:55.13]
[06:06.57]Donnergrollen, Flügelschlag
[06:09.07]Vertreiben das Böse jeden Tag
[06:11.88]Wiegen alle Sorgen und Kummer
[06:14.83]In tiefen Schlaf, in sanften Schlummer
[06:17.75]Donnergrollen, Flügelschlag
[06:20.58]Wecken, was ich wirklich mag
[06:23.30]Versetzen zärtlich viele Hiebe
[06:26.12]Und streicheln wieder wach die Liebe
[06:28.97]
[07:44.90]Ich war das Dunkle aller Welten
[07:48.72]Bis Augen aus Seide alles erhellten
[07:51.92]Obwohl der Weg aus dieser Finsternis
[07:55.20]Mir anfangs schien so ungewiss
[07:58.19]Hab ich ihn zu gehen doch gewagt
[08:01.14]Kein Gedanke, der mich jetzt noch plagt
[08:04.21]Bis Augen aus Seide alles erhellten
[08:07.31]War ich das Dunkle aller Welten
[08:10.64]
文本歌词
作曲 : Simon Schillinger
Das Dunkle Aller Welten
Finsterforst
Ich bin das Dunkel der Nacht
Ich herrsche bis der Tag erwacht
Doch dann erhellt ein Schein den Raum
Vertreibt aus meinem Kopf den Traum
Und ich erwache, seh das Licht
Meine Glieder spür ich nicht
Hab mich aus ewger Dunkelheit
Am Ende schließlich doch befreit
Donnergrollen, Flügelschlag
Vertreiben das Böse jeden Tag
Wiegen alle Sorgen und Kummer
In tiefen Schlaf, in sanften Schlummer
Ich bin der Drache der tötet
Bis das Blut des Tages den Himmel rötet
Und der schwarze Schatten der Nacht
Mich beraubt und wieder ergreift die Macht
Schlaflos, rastlos, auf der Flucht
Saufen, fressen, manche Sucht
Bangen und hoffen auf bessere Zeiten
Die viel Wärme und Licht verbreiten
Bis der Sonne Honigglanz
Erreicht die dunklen Seelen ganz
Erst dann aus Seilen; seidenweich
Bau ich mir mein eignes Reich
Meine Wohnung, ein kleines Zimmer
Dort wohne ich für immer
Und gefangen in tiefer Dunkelheit
Verändert mich das Rad der Zeit
Ich war hässlich wie die Nacht
Doch nun bin ich im Traum erwacht
Ich bin gewachsen; ein anderes Ich
So vieles was zur Seite wich
Beflügelt nicht nur die Gestalt
So zärtlich meine Gewalt
Ein neuer Geist, ein neues Leben
Einfach über allem schweben
Ich war das Dunkle aller Welten
Bis Augen aus Seide alles erhellten
Und Donnergrollen ward zu Flügelschlagen
Die Schatten vertrieben an trüben Tagen
Donnergrollen, Flügelschlag
Vertreiben das Böse jeden Tag
Wiegen alle Sorgen und Kummer
In tiefen Schlaf, in sanften Schlummer
Donnergrollen, Flügelschlag
Wecken, was ich wirklich mag
Versetzen zärtlich viele Hiebe
Und streicheln wieder wach die Liebe
Ich war das Dunkle aller Welten
Bis Augen aus Seide alles erhellten
Obwohl der Weg aus dieser Finsternis
Mir anfangs schien so ungewiss
Hab ich ihn zu gehen doch gewagt
Kein Gedanke, der mich jetzt noch plagt
Bis Augen aus Seide alles erhellten
War ich das Dunkle aller Welten