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Siegfried, Act II, Scene 1, III, Mit mir nicht, hadre mit Mime - Hans Hotter.lrc

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[00:10.247]Mit mir nicht,
[00:14.497]hadre mit Mime:
[00:17.371]dein Bruder bringt dir Gefahr;
[00:22.022]einen Knaben führt er daher,
[00:25.356]der Fafner ihm fällen soll.
[00:28.711]Nichts weiß der von mir;
[00:31.829]der Niblung nützt ihn für sich.
[00:36.119]Drum sag’ ich dir, Gesell:
[00:38.313]tue frei, wie dir’s frommt!
[00:45.536]Höre mich wohl,
[00:47.773]sei auf der Hut!
[00:50.228]Nicht kennt der Knabe den Ring;
[00:54.536]doch Mime kundet’ ihn aus.
[00:58.968]Deine Hand hieltest du vom Hort?
[01:06.897]lass’ ich für sich gewähren;
[01:15.846]er steh’ oder fall’,
[01:18.303]sein Herr ist er:
[01:21.033]Helden nur können mir frommen.
[01:29.606]Mit Mime räng’ ich
[01:31.551]allein um den Ring?
[01:34.521]Außer dir begehrt er
[01:36.896]einzig das Gold.
[01:38.953]Und dennoch gewänn’ ich ihn nicht?
[01:44.765]Ein Helde naht,
[01:46.179]den Hort zu befrei’n
[01:51.170]zwei Niblungen geizen das Gold:
[01:56.332]Fafner fällt,
[01:58.278]der den Ring bewacht:
[02:01.483]wer ihn rafft, hat ihn gewonnen.
[02:05.030]Willst du noch mehr?
[02:06.620]Dort liegt der Wurm:
[02:11.110]warnst du ihn vor dem Tod,
[02:15.204]willig wohl ließ’ er den Tand. –
[02:18.809]Ich selber weck’ ihn dir auf.
文本歌词
Mit mir nicht,
hadre mit Mime:
dein Bruder bringt dir Gefahr;
einen Knaben führt er daher,
der Fafner ihm fällen soll.
Nichts weiß der von mir;
der Niblung nützt ihn für sich.
Drum sag’ ich dir, Gesell:
tue frei, wie dir’s frommt!
Höre mich wohl,
sei auf der Hut!
Nicht kennt der Knabe den Ring;
doch Mime kundet’ ihn aus.
Deine Hand hieltest du vom Hort?
lass’ ich für sich gewähren;
er steh’ oder fall’,
sein Herr ist er:
Helden nur können mir frommen.
Mit Mime räng’ ich
allein um den Ring?
Außer dir begehrt er
einzig das Gold.
Und dennoch gewänn’ ich ihn nicht?
Ein Helde naht,
den Hort zu befrei’n
zwei Niblungen geizen das Gold:
Fafner fällt,
der den Ring bewacht:
wer ihn rafft, hat ihn gewonnen.
Willst du noch mehr?
Dort liegt der Wurm:
warnst du ihn vor dem Tod,
willig wohl ließ’ er den Tand. –
Ich selber weck’ ihn dir auf.