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Lauf Der Welt - Finsterforst.lrc

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[00:00.00] 作曲 : Simon Schillinger
[00:00.82]Lauf Der Welt
[00:02.99]Finsterforst
[00:06.07]
[00:57.26]Gleißend stirbt die Nacht
[00:59.69]Weckt den, der noch nicht aufgewacht
[01:02.51]Was der Silbermond zuvor erhellt
[01:05.34]Der Sonne nun zum Opfer fällt
[01:08.71]
[01:19.50]Sie ersticht das schwarze Himmelszelt
[01:22.27]Färbt blutig rot die Welt
[01:24.89]Wirft drückend Schnee vom Himmel her
[01:27.88]Erfroren kalt, ein schwarzes Meer
[01:30.78]
[01:41.76]Gefangen im Lauf der Zeit
[01:44.94]Gesponnen in die Ewigkeit
[01:47.75]Und währt schon seit Äonen
[01:50.56]Um allem Geschehen beizuwohnen
[01:53.62]
[02:16.06]Flüssig schmilzt der Schnee
[02:18.58]Trägt Wasser in die See
[02:21.41]Kann doch nicht schwimmen, muss untergehn
[02:24.50]Und ohne Luft kein Wiedersehn
[02:27.38]
[02:27.46]Da das Schicksal schon besiegelt steht
[02:30.14]Das Rad der Zeit sich stetig weiterdreht
[02:32.94]Sie das Netz der Zukunft weiterspinnen
[02:35.87]Und bald wie Sand durch unsre Finger rinnen
[02:38.59]
[05:01.05]Von unvorstellbar großer Macht
[05:05.66]Herrscht überall die Weltenkraft
[05:10.25]Zu hegen, was sonst niemand schafft
[05:15.15]Sie über ihre Schöpfung wacht
[05:19.82]Allumgebend, unsichtbar
[05:24.78]Bietet sie ihr Schauspiel dar
[05:36.64]
[06:10.04]Schlussendlich saugt die schwarze Nacht
[06:12.75]Das letzte Blut des Tages auf
[06:15.65]Und sichert damit ihre Macht
[06:18.38]Auf dass alles wieder nehme seinen Lauf
[06:21.27]
[06:38.32]Verschleiert unter Nebelschwaden
[06:41.20]Windet sich ein roter Faden
[06:43.91]Bedeckt mit Tod und Leben
[06:46.87]Ungewiss was er wird geben
[06:49.62]
[07:00.89]Da das Schicksal schon besiegelt steht
[07:03.66]Das Rad der Zeit sich stetig weiterdreht
[07:06.59]Sie das Netz der Zukunft weiterspinnen
[07:09.38]Und wie Sand durch unsre Finger rinnen
[07:12.21]Gefangen im Lauf der Zeit
[07:14.78]Gesponnen in die Ewigkeit
[07:17.73]Und währt schon seit Äonen
[07:20.36]Um allem Geschehen beizuwohnen
[07:23.55]
文本歌词
作曲 : Simon Schillinger
Lauf Der Welt
Finsterforst
Gleißend stirbt die Nacht
Weckt den, der noch nicht aufgewacht
Was der Silbermond zuvor erhellt
Der Sonne nun zum Opfer fällt
Sie ersticht das schwarze Himmelszelt
Färbt blutig rot die Welt
Wirft drückend Schnee vom Himmel her
Erfroren kalt, ein schwarzes Meer
Gefangen im Lauf der Zeit
Gesponnen in die Ewigkeit
Und währt schon seit Äonen
Um allem Geschehen beizuwohnen
Flüssig schmilzt der Schnee
Trägt Wasser in die See
Kann doch nicht schwimmen, muss untergehn
Und ohne Luft kein Wiedersehn
Da das Schicksal schon besiegelt steht
Das Rad der Zeit sich stetig weiterdreht
Sie das Netz der Zukunft weiterspinnen
Und bald wie Sand durch unsre Finger rinnen
Von unvorstellbar großer Macht
Herrscht überall die Weltenkraft
Zu hegen, was sonst niemand schafft
Sie über ihre Schöpfung wacht
Allumgebend, unsichtbar
Bietet sie ihr Schauspiel dar
Schlussendlich saugt die schwarze Nacht
Das letzte Blut des Tages auf
Und sichert damit ihre Macht
Auf dass alles wieder nehme seinen Lauf
Verschleiert unter Nebelschwaden
Windet sich ein roter Faden
Bedeckt mit Tod und Leben
Ungewiss was er wird geben
Da das Schicksal schon besiegelt steht
Das Rad der Zeit sich stetig weiterdreht
Sie das Netz der Zukunft weiterspinnen
Und wie Sand durch unsre Finger rinnen
Gefangen im Lauf der Zeit
Gesponnen in die Ewigkeit
Und währt schon seit Äonen
Um allem Geschehen beizuwohnen