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Das Rheingold WWV 86A / Vierte Szene:"Da Vetter sitze du fest!" - Berliner Philharmoniker/Gerhard Stolze.lrc

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[00:00.000] 作曲 : Richard Wagner
[00:02.086]Da, Vetter, sitze du fest!
[00:04.454]Luge Liebster, dort liegt die Welt,
[00:08.257]die du Lungrer gewinnen dir willst:
[00:12.550]welch Stellchen, sag',
[00:15.520]bestimmst du drin mir zu Stall?
[00:22.400]Schändlicher Schächer! Du Schalk! Du Schelm!
[00:26.828]Löse den Bast, binde mich los,
[00:30.221]den Frevel sonst büssest du Frecher!
[00:34.726]Gefangen bist du, fest mir gefesselt,
[00:39.293]wie du die Welt, was lebt und webt,
[00:43.927]in deiner Gewalt schon wähntest,
[00:46.844]in Banden liegst du vor mir,
[00:50.535]du Banger kannst es nicht leugnen!
[00:55.204]Zu ledigen dich, bedarf 's nun der Lösung.
[01:00.094]O ich Tropf, ich träumender Tor!
[01:02.983]Wie dumm traut' ich dem diebischen Trug
[01:05.248]Furchtbare Rache räche den Fehl!
[01:08.433]Soll Rache dir frommen,
[01:10.499]vor allem rate dich frei:
[01:13.961]dem gebundnen Manne
[01:16.842]büsst kein Freier den Frevel.
[01:21.934]Drum, sinnst du auf Rache,
[01:24.063]rasch ohne Säumen
[01:26.137]sorg' um die Lösung zunächst!
[01:33.654]So heischt, was ihr begehrt!
[01:35.855]Den Hort und dein helles Gold.
[01:40.537]Gieriges Gaunergezücht!
[01:45.575]Doch behalt' ich mir nur den Ring,
[01:48.000]des Hortes entrat' ich dann leicht;
[01:50.944]denn von neuem gewonnen
[01:52.414]und wonnig genährt
[01:54.245]ist er bald durch des Ringes Gebot:
[01:56.768]eine Witzigung wär 's,
[01:58.995]die weise mich macht;
[02:00.305]zu teuer nicht zahl' ich
[02:02.635]lass' für die Lehre ich den Tand.
[02:06.201]Erlegst du den Hort?
[02:10.254]Löst mir die Hand, so ruf' ich ihn her.
文本歌词
作曲 : Richard Wagner
Da, Vetter, sitze du fest!
Luge Liebster, dort liegt die Welt,
die du Lungrer gewinnen dir willst:
welch Stellchen, sag',
bestimmst du drin mir zu Stall?
Schändlicher Schächer! Du Schalk! Du Schelm!
Löse den Bast, binde mich los,
den Frevel sonst büssest du Frecher!
Gefangen bist du, fest mir gefesselt,
wie du die Welt, was lebt und webt,
in deiner Gewalt schon wähntest,
in Banden liegst du vor mir,
du Banger kannst es nicht leugnen!
Zu ledigen dich, bedarf 's nun der Lösung.
O ich Tropf, ich träumender Tor!
Wie dumm traut' ich dem diebischen Trug
Furchtbare Rache räche den Fehl!
Soll Rache dir frommen,
vor allem rate dich frei:
dem gebundnen Manne
büsst kein Freier den Frevel.
Drum, sinnst du auf Rache,
rasch ohne Säumen
sorg' um die Lösung zunächst!
So heischt, was ihr begehrt!
Den Hort und dein helles Gold.
Gieriges Gaunergezücht!
Doch behalt' ich mir nur den Ring,
des Hortes entrat' ich dann leicht;
denn von neuem gewonnen
und wonnig genährt
ist er bald durch des Ringes Gebot:
eine Witzigung wär 's,
die weise mich macht;
zu teuer nicht zahl' ich
lass' für die Lehre ich den Tand.
Erlegst du den Hort?
Löst mir die Hand, so ruf' ich ihn her.

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