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Wilde Jagd - Falkenstein.lrc

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[00:34.442]Es pfeift im Hagedorn,
[00:36.404]Laut ächzt es in den Föhren,
[00:42.484]Da läßt sein schmetternd Horn
[00:44.759]Der wilde Jäger hören.
[00:49.931]
[00:50.869]Hoch droben durch die Schlucht
[00:52.901]Der sturmzerriss'nen Wolke
[00:59.312]Jauchzt er in wilder Flucht
[01:01.318]Vorbei mit seinem Volke.
[01:05.572]
[01:24.293]Er schwingt den Eschenschaft
[01:26.482]In erzgewalt'gen Händen,
[01:32.482]Und Lebensüberkraft
[01:34.958]Flammt in des Auges Bränden. -
[01:38.849]
[01:40.914]"Der du verschmäht die Rast
[01:43.437]Des Himmels und des Grabes,
[01:49.671]Der du begehrt die Last
[01:51.589]Des ew'gen Wanderstabes,
[01:55.956]
[02:14.807]Ruf' mich in Sturm und Nacht
[02:16.806]Empor, dich zu geleiten
[02:22.818]Auf wilder Lebensjagd
[02:24.960]Durch alle Ewigkeiten.
[02:31.178]
[02:31.322]Die Seel' erstickt in mir,
[02:33.349]Denk' ich der Gruft, der engen,
[02:39.514]Und tobend möcht' ich schier
[02:41.582]Des Todes Fesseln sprengen.
[02:47.068]
[04:44.238]Endlose Lebenslust,
[04:46.784]Nein! du sollst nicht verrauchen,
[04:52.917]Nicht elend in den Wust
[04:55.091]Des Staubes untertauchen.
[04:58.258]
[05:01.283]Wenn über meiner Gruft
[05:03.505]Die Frühlingswinde pfeifen,
[05:09.898]Wenn wirbelnd in der Luft
[05:11.971]Die falben Blätter schweifen;
[05:16.864]
[05:17.994]Dann bannt auch mich nicht mehr
[05:20.322]Der dumpfe Totenhügel,
[05:26.480]Dann jag' auch ich daher
[05:28.603]Auf freiem Sturmesflügel."
文本歌词
Es pfeift im Hagedorn,
Laut ächzt es in den Föhren,
Da läßt sein schmetternd Horn
Der wilde Jäger hören.
Hoch droben durch die Schlucht
Der sturmzerriss'nen Wolke
Jauchzt er in wilder Flucht
Vorbei mit seinem Volke.
Er schwingt den Eschenschaft
In erzgewalt'gen Händen,
Und Lebensüberkraft
Flammt in des Auges Bränden. -
"Der du verschmäht die Rast
Des Himmels und des Grabes,
Der du begehrt die Last
Des ew'gen Wanderstabes,
Ruf' mich in Sturm und Nacht
Empor, dich zu geleiten
Auf wilder Lebensjagd
Durch alle Ewigkeiten.
Die Seel' erstickt in mir,
Denk' ich der Gruft, der engen,
Und tobend möcht' ich schier
Des Todes Fesseln sprengen.
Endlose Lebenslust,
Nein! du sollst nicht verrauchen,
Nicht elend in den Wust
Des Staubes untertauchen.
Wenn über meiner Gruft
Die Frühlingswinde pfeifen,
Wenn wirbelnd in der Luft
Die falben Blätter schweifen;
Dann bannt auch mich nicht mehr
Der dumpfe Totenhügel,
Dann jag' auch ich daher
Auf freiem Sturmesflügel."